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Hotelbewertungen
Kurhotel Bad Suderode
Inhaber Detlef & Kirsten Lemke GbR
Schwedderbergstraße 1-3
OT Bad Suderode/Harz
06485 Quedlinburg

Telefon 039485/546-0
Fax 039485 / 546-510
info@kurhotel-bad-suderode.de

Allgemeine Reisebedingungen

1. Anmeldung / Abschluss des Reisevertrages
Mit Ihrer Anmeldung auf Grundlage unseres aktuellen Kataloges oder eines aktuellen Sonderangebotes bieten Sie dem Kurhotel Bad Suderode den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann in der Regel nur schriftlich erfolgen. Der Reisevertrag kommt mit Annahme der Anmeldung und deren schriftlichen Bestätigung durch den Veranstalter zustande. Diese Bestätigung erfolgt bei der Reiseanmeldung für ein Pauschalangebot mit Übernachtungsleistungen durch den Beherbergungsbetrieb. Gibt der Reisende eine Buchungserklärung weniger als 7 Werkstage vor Reisebeginn ab, kommt der Reisevertrag  ebenso zustande, auch wenn das Hotel keine Reisebestätigung mehr aushändigt. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot des Veranstalters vor, an das er für die Dauer von 10 Tagen gebunden ist.  Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebotes zustande, wenn der Anmelder nicht widerspricht. Mit der Reiseanmeldung für Angebote ohne Badearztkonsultation wird dem Veranstalter erklärt, dass sich der/die Reiseteilnehmer grundsätzlich gesund fühlen und die Buchung lediglich zum Zwecke der Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens bzw. aus reiner Annehmlichkeit erfolgt. 

2. Bezahlung
Die Abrechnung erfolgt bei Pauschalangeboten mit Übernachtungsleistungen über den Beherbergungsbetrieb. Detaillierte Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Buchungsbestätigung. Bei Angeboten ohne Übernachtungsleistungen zahlen Sie den Preis für kosmetische und Wellnessleistungen nach Anreise an der Rezeption. Der Reisepreis ist spätestens am Tage der Abreise zu entrichten. Alle Preise verstehen sich inklusive der z. Zt. gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 7% bzw. 19%. Die Kurtaxe, soweit nicht im Angebot enthalten, ist am Anreisetag im Kurhotel Bad Suderode in bar zu entrichten.

3. Leistungen
Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen des aktuellen Prospektes, so wie sie Vertragsgrundlage
geworden sind und aus den darauf bezugnehmenden Angaben in der Reisebestätigung. Der Veranstalter behält sich Änderungen vor, die auf sachlich berechtigten und nicht vorhersehbaren Gründen beruhen und über die der Reisende vor der Buchung informiert wird. Nach Vertragsabschluß sind nur unerhebliche Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen gestattet, die dem Reisenden unverzüglich mitgeteilt werden.

4. Rücktritt
Sie können jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung im Kurhotel Bad Suderode.
Vermeidung von Missverständnissen sollte dies unbedingt in schriftlicher Form geschehen. Wenn Sie zurücktreten oder wenn Sie aus Gründen
nicht antreten, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat, können wir angemessenen Ersatz für unsere Aufwendungen verlangen:
ab dem  28. Tag vor Reiseantritt:  10 % vom Reisepreis          
ab dem 14. Tag vor Reiseantritt:  25 % vom Reisepreis
ab dem   7. Tag vor Reiseantritt:  50 % vom Reisepreis          
ab 3. Tag vor Reiseantritt: 80 % vom Reisepreis (gilt auch für Nichtanreise o. für Verweigerung bei Anreise, aus Gründen die das Hotel nicht zu verantworten hat).
Dabei steht Ihnen der Nachweis frei, dass der vorgenannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Für den Abschluss einer solchen Versicherung können Sie das beigefügte Formular mit Überweisungsträger der ALLIANZ Global Assistance Reiseversicherungs-Gesellschaft in München benutzen. Sollte Ihnen dieses Formular nicht vorliegen, senden  wir Ihnen dieses gegen Einsendung eines frankierten Rückumschlages gern zu.

5. Umbuchung, Ersatzperson
Im Fall von Änderungen und Umbuchungen nach Vertragsabschluß seitens des Reisenden kann der Veranstalter ein Bearbeitungsentgeld in Höhe von 10 EUR, soweit er nicht eine höhere Entschädigung nachweist, verlangen. Bis zu Reisebeginn kann der Reisende sich bei der Durchführung der Reise von einem Dritten ersetzen lassen. Hierdurch entstehende Mehrkosten gehen zu Lasten des Ersteren. Der Veranstalter kann der Ersatzperson widersprechen, wenn diese den besonderen Reiseanforderungen nicht genügt.
Wenn zwei oder mehrere Personen gemeinsam ein Doppel- oder Mehrbettzimmer gebucht haben und keine Ersatzperson an die Stelle eines
zurückgetretenen Teilnehmers tritt, so sind wir berechtigt, den vollen Zimmerpreis (z.B. zuzüglich Einzelbelegungszuschlag) zu fordern. 

6. Versicherungen
Im Reisepreis sind keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen daher den Abschluss einer Reiseversicherung (z. B. wegen Krankheit)

7. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter
Der Veranstalter kann den Reisevertrag vor oder nach Reiseantritt ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Reisende die Reise ungeachtet einer Abmahnung des Veranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Veranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert ersparter Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen erlangt.

8. Nicht in Anspruch genommene Leistungen
Nimmt der Reisende einzelne Leistungen nicht in Anspruch, behält gleichwohl der Veranstalter den Anspruch auf den Reisepreis.

9. Gewährleistung
Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen. Diese besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. in der Bereitstellung einer gleichwertigen Ersatzleistung. Der Veranstalter kann die Abhilfe bzw.  die Bereitstellung einer gleichwertigen Ersatzleistung verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt und erfolgt in angemessener Frist keine Abhilfe, kann der Reisende den Verrag kündigen. Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vom Veranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird. Er schuldet dem Reiseveranstalter den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil des Reisepreises.

10. Mitwirkungspflichten
Der Reisende ist verpflichtet, bei Leistungsstörungen alles Zumutbare zu tun, um zu einer Behebung der Störung beizutragen und evtl. Schäden gering zu halten. Er ist verpflichtet, seine Beanstandungen dem Veranstalter umgehend zur Kenntnis zu bringen. Unterlässt es der Reisende, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.

11. Haftung
Die Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden vom Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Veranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen des Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Der Veranstalter haftet nicht bei vermittelten Angeboten.

12. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung
Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Leistungen hat der Reisende innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert wurde. Vertragliche Ansprüche des Reisenden verjähren in 2 Jahren n. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Hat der Reisende solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem der Veranstalter die Ansprüche zurückweist.

13. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge.

14. Gerichtsstand
Der Reisende kann den Veranstalter nur an dessen Sitz verklagen.
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